Küchenstudio 2 und 3 – Nur mal gucken

Was bisher geschah:

Wir brauchten also weiterhin irgendwie eine Küche. Noch am selben Tag, waren wir daher bei einer etwas größeren Küchenstudio-Kette. Wir wollten eigentlich nur mal schauen was die so im Angebot haben. In dem Moment, in dem wir die Ausstellungsräume betraten, wurden wir gemustert und gefragt ob wir denn einen Termin hätten. Im gleichen Atemzug kam auch direkt das „heute ist auch nichts mehr frei“ hinterher. Aha, hatte ich nicht gefragt aber gut zu wissen. War nicht schlimm, weil wir ja eh erstmal schauen wollten.

Auch hier standen wieder keine Preise an den Ausstellungsobjekten. Das machte mich ja schon wieder stutzig. Es stand aber an jeder Küche ein Preisschild mit einer Zahl drauf. Ich habe erst nicht so recht kapiert, was das soll. Aber dann habe ich es verstanden. Auf dem Schild steht der Preis für eine „Standardküche“ mit dieser Serie. Was auf den ersten Blick irgendwie sinnvoll erscheint ist leider bei genauerer Betrachtung nur sehr bedingt hilfreich. Denn es ist nicht definiert was diese Standardküche denn bedeutet. Also welche Ausstattung, welche Maße etc. Die Küche ist in einem Schema abgebildet, aber letztendlich ist das eben nur eine Standardzeile, und wir noch lernen werden, bringt das gar nix. Die einzige Information, die man aus diesen „Preisschildern“ abliest, ist ob das eher eine teurere Serie oder eine Günstige ist. Das ist normalerweise aber auch relativ leicht zu erkennen, in dem man sich die Möbel anschaut. Und Elektrogeräte machen diese Schätzung am Ende sowieso kaputt.

Letztendlich sind wir dort wieder unverrichteter Dinge abgezogen. Nichts hat uns da so richtig gefallen. Insgesamt erschien alles ohnehin eher hochpreisig zu sein und nicht in unserem Budget zu liegen. Abgesehen davon hatte ich nach der Höffner Erfahrung auch an dem Tag überhaupt keinen Bock mehr auf irgendeinen Verkäufer. Das war vielleicht ein Fehler.

Bevor wir zum nächsten Küchenstudio fuhren, hatte ich mich mal ein wenig über den Küchenkauf und Praktiken der Studios informiert und da liest man Dinge, die dann doch so einiges erklären. Aber dazu komme ich später noch.

Auch zum nächsten Studio sind wir ohne Termin gefahren. Der Fairnis halber muss ich sagen, dass die eigentlich keine Chance hatten. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich überhaupt keinen Bock mehr auf Küchenstudio und ich war eigentlich nur da, weil Ani schauen wollte. Was tut man nicht alles. Vielleicht habe ich das auch schon so ausgestrahlt, aber hier wollte irgendwie keiner mit uns reden. Insgesamt hat uns die Ausstellung aber auch nicht sonderlich überzeugt. Das wirkte doch alles sehr wie 90er Jahre. Mehr gibt es dazu eigentlich auch gar nicht mehr zu sagen.

Morgen geht es weiter bei IKEA.

4 Gedanken zu „Küchenstudio 2 und 3 – Nur mal gucken“

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