Auf dem Boden der Tatsachen

Nach dem ganzen Hin und Her wegen dem Schallschutz, haben wir dann auch noch erfahren, dass unser geplantes Budget für die Erdarbeiten bei Weitem nicht ausreichen wird. Auf dem Boden der Tatsachen weiterlesen

Alle Vorgespräche sind durch

So, jetzt haben wir ein paar Wochen nichts von uns hören lassen. Wir waren in der Zeit nicht untätig und haben zwischenzeitlich weitere Vorgespräche mit Bauunternehmen und Bauträgern geführt. Wir waren auch auf einer Messe zum Thema bauen. Das war dann aber nur bedingt hilfreich. Aber immerhin stehen wir jetzt auf Wartelisten für Grundstücke. Dazu unten etwas mehr. Alle Vorgespräche sind durch weiterlesen

Fifty Fifty

Wir wollen an dieser Stelle noch mal einen kurzen Disclaimer raus geben. Und zwar geht es um die Unterschrift des Blog „Vielleicht… oder so…“. Das ist nicht nur so dahin gesagt.

Derzeit wollen wir ein Haus bauen. Das heisst aber nicht, dass wir es auch tun werden. Es ist auch eigentlich noch nichts wirklich entschieden. Letztendlich hängt das alles davon ab, ob wir uns das leisten können. Oder ob wir das wollen, was wir uns leisten könnten.

Vielleicht finden wir auch gar kein Grundstück. Das ist derzeit nämlich unser größtes Problem! Grundstücke rund um Hamburg sind extreme Mangelware und dazu noch absurd teuer. Und innerhalb Hamburger Grenzen fange ich gar nicht erst an zu suchen. Unter 300€/qm existiert innerhalb der Stadtgrenzen nämlich nicht. Der Durchschnitt liegt bei ca. 450€/qm. Schon klar…

Aber egal. Ich sehe momentan eine 50% Chance, dass wir am Ende dieses Blogs in einem eigenen neuen Haus wohnen. 30 Prozent, dass wir in einem gebrauchten Haus leben. Und 20% dass wir weiterhin in einer Mietwohnung sind.

Aber hey, Pläne ändern sich. Dinge passieren. Oder sie passieren eben nicht. Dies hier soll lediglich unseren Weg dokumentieren. Möglichst unterhaltsam für uns und natürlich auch für euch, die ihr das eventuell lest.

Vielleicht geht alles ganz schnell. Vielleicht sind wir in zwei Jahren immer noch keinen Schritt weiter. Aber ich versuche das jetzt mal als „Der Weg ist das Ziel“ zu betrachten.